Geistliches Wort 

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie diesen Gemeindebrief lesen, wissen Sie vielleicht, was aus dem Brexit geworden ist. Jetzt, Ende Maerz, ist noch alles unklar. Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist zu sehen, was aus den Aussaaten am Fruehlingsanfang geworden ist. Jetzt ist noch voellig unklar, ob wir einen ganz normalen Fruehling erleben werden oder einen mit Klima-katastrophen. Klar ist, wir alle leben dann in der oesterlichen Freudenzeit mit dem Osterfest als Rueckenstaerkung. Die ersten Juenger von Jesus sind durch die Ereignisse um die Auferstehung befreit worden von Trauer und Mutlosigkeit. Sie hatten gedacht, alles Gute von Jesus sei verloren. Sie hatten grosse Angst,wie es mit ihnen
weitergehen wuerde. Der auf- erstandene Jesus sagt ihnen: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Und er ver-kuendet: Ich lebe, und ihr sollt auch leben! Die Juenger wurden

verwandelt zumutigen, tat- kraeftigen Personen, die eine weltweite Glaubens- und Hilfsgemeinschaft aufgebaut haben. Wir Christen von heute sind Teil dieser Gemeinschaft. Die Menschen ueberall in der Welt warten darauf, dass aus unseren Worten und Taten der Plan von Jesus zu spueren ist: Ich lebe, und ihr sollt auch leben! Katastrophen koennen uns selbst treffen. Oder wir hoeren davon. Oder andere Menschen machen uns Angst davor. Das kann laehmen, macht mutlos. So wie die ersten Juenger gelaehmt und mutlos waren als Jesus am Kreuz sterben musste. Das Ende der Welt liegt noch nicht hinter uns. Also gilt auch fuer uns dasselbe Versprechen, derselbe Plan von Jesus. Uns allen wuensche ich, dass wir Kraft spueren, die aus dem Versprechen von Jesus kommt: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Ihre/Eure Pastorin Range

 


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